Subdomain

Mit einer Subdomain lassen sich Websites in verschiedene Bereiche unterteilen.

16. Jan 20261 min Lesezeit

Alle Webseiten URLs bestehen aus dem Übertragungsprotokoll, einer Second-Level- und einer Top-Level-Domain. Zum Beispiel https://example.com. Das “https” steht für das verwendete Übertragungsprotokoll, während das “example” die Second-Level-Domain darstellt, auch Domainname genannt und das “com” am Ende für die Top-Level-Domain. Neben diesen Bestandteilen kann eine Webseiten-URL auch eine Subdomain (Third-Level-Domain) enthalten. Diese ermöglicht es, separate Bereiche einer Website zu organisieren und wird immer der Hauptdomain vorangestellt. Ein Beispiel wäre https://blog.example.com. Hier ist “blog” die Subdomain von der Hauptdomain “example”. Rein technisch, kann es beliebig viele Subdomains geben, die einer Hauptdomain vorangestellt werden. So z. B. blog.en.example.com.

Subdomains werden in der Regel verwendet, um verschiedene Arten von Inhalten, Anwendungen oder Information voneinander abzugrenzen. So lässt sich die Navigation auf einer Website verbessern aber auch die Website in Bezug auf Optimierung der Suchmaschine. Ein weiterer sinnvoller Einsatz von Subdomains können verschiedene Sprachen sein. So befindet sich zum Beispiel die englische Version unter en.example.com, während die deutsche Webseite unter de.example.com zu finden ist.